Zur Leseprobe von Die erste Liebe
Die erste Liebe von John Green
TASCHENBUCH AUSGABE
Euro
SFR 12,90
inkl. MwSt., versandkostenfrei
BRD, AT, CH, weitere Infos
Die erste Liebe von John Green in den Warenkorb legen
Artikel wurde in den
Warenkorb aufgenommen.

Zum Warenkorb
Reihe Hanser
Aus dem Englischen von Sophie Zeitz
320 Seiten
Ab 13
ISBN 978-3-423-62449-7
2. Auflage, August 2011
Die erste Liebe von John Green weiterempfehlen
Die erste Liebe von John Green auf die Wunschliste setzen
 
John Green

Die erste Liebe

Seine 5. Katherine fand Jungs eklig. Seine 10. Katherine wollte, dass sie nur Freunde blieben. Seine 19. Katherine brach ihm das Herz.

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird.

  • Nominiert für den Preis der Jury der Jungen Leser 2009, Literaturhaus Wien

Autorenporträt

John Green, 1979 geboren, lebt mit seiner Frau in New York. Für seinen Erstling ›Eine wie Alaska‹ erhielt er großes Lob der Kritik und...

Mehr zu John Green anzeigen
News
10. August 2010
John Green erhält die CORINE 2010 in der Kategorie Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung

John Green erhält die CORINE 2010 in der Kategorie Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung für ›Margos Spuren‹.
Begründet wird die Auszeichnung Greens wie folgt: »Ein hinreißender Jugendroman voller Lebenslust, Tempo und Sprachwitz. Die außergewöhnlichen Charaktere, die verrückten Einfälle und filmreifen Szenen, das Hin- und Herwechseln zwischen Traumbildern und Realität lassen den Leser von der ersten Seite bis zum ungeahnten Ende nicht mehr los.« Dr. Reinhard G. Wittmann, Stiftungsrat Waldemar-Bonsels-Stiftung