- Jenny Valentine
Kaputte Suppe
Jenny Valentines Roman trifft mitten ins Herz
Als der gut aussehende Junge ihr ein Foto-Negativ reicht und darauf besteht, dass es ihr aus der Tasche gefallen sei, glaubt Rowan, es sei ein Missverständnis. Aber im nächsten Moment ist er im Getümmel verschwunden. Und sie kann ihren Platz an der Supermarktkasse nicht aufgeben, um ihm nachzulaufen. Denn wenn sie die Einkäufe nicht nach Hause bringt, tut's keiner. Rowan ist für so vieles verantwortlich. Sie versorgt den Haushalt und kümmert sich vor allem um ihre kleine Schwester Stroma. Für ihre Freunde hat sie gar keine Zeit mehr. Als sie jedoch Bee, ein Mädchen aus ihrer Schule, kennenlernt, die die merkwürdige Szene im Supermarkt beobachtet hat und unbedingt wissen will, was wohl auf dem Foto ist, wird Rowan auch neugierig. Wer war der Junge? Und warum hat er so hartnäckig behauptet, das Negativ gehöre ihr?
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Nominiert für die Carnegie Medal 2009 und den Manchester Book Award 2009
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Ausgezeichnet mit der Kröte des Monats April 2010 der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (STUBE), Wien
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Ausgezeichnet mit dem LUCHS des Monats Mai 2010
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Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹, Juni 2010
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Präsentation von Jenny Valentines ›Kaputte Suppe‹ im Rahmen der LUCHS-Vorstellung am 12. Mai 2010 bei Radio Bremen. Beitrag anhören
Jenny Valentine im Gespräch mit Ute Wegmann, Deutschlandfunk, in der Sendung »Bücher für junge Leser« vom 10. April 2010. Gespräch anhören Textversion lesen
12. Mai 2010Literaturpreis LUCHS für Jenny ValentineFür ihren Roman "Kaputte Suppe" (dtv 24778) wird Jenny Valentine mit dem Literaturpreis LUCHS im Monat Mai ausgezeichnet. Der LUCHS wird seit 1986 jeden Monat von der Wochenzeitung DIE ZEIT und Radio Bremen vergeben. Ausgezeichnet werden Bilderbücher, Kinderbücher oder Jugendbücher – "es kommt allein darauf an, dass sie außergewöhnlich sind, dass sie witzig und spannend sind, dass sie sich mit wichtigen Problemen beschäftigen, dass sie Geschichten erzählen, die noch kein anderer erzählt hat, dass ihre Autoren fantastische Dinge mit der Sprache machen, dass sie großartig gezeichnet sind".

























