Kommissar Harald Fors

Kommissar Fors’ Grundsatz lautet: Man kann mit allen reden. Von dieser Haltung rückt er nicht ab, auch wenn sie immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Doch Fors hat keine Wahl, denn er ist einer, der es genau wissen will. Er will nicht einfach nur Fälle lösen, er will begreifen, warum etwas geschehen ist. Der großartige Erzähler Mats Wahl inszeniert dieses allmähliche Begreifen ebenso spannend, wie die Suche nach dem Mörder selbst.

 

»Seine Figuren zeichnet Mats Wahl ... aus etwas distanzierter Sicht, ... präzis, stimmig und mit spürbarer Sympathie.« Was die Neue Zürcher Zeitung über Mats Wahls Figuren festgestellt hat, gilt ganz besonders für seinen liebenswert-skurrilen, bedächtig-behäbigen und messerscharf analysierenden Kriminalinspektor Harald Fors.

 

»Dieser nachdenkliche Harald Fors ist eine ausgesprochen gelungene Figur in der langen Tradition von Kurt Beck bis Kurt Wallander, wie sie seit den sozialkritischen Krimis von Sjöwall/Wahlöö in der schwedischen Literatur entwickelt worden sind.« Frankfurter Rundschau
Der Unsichtbare von Mats Wahl
Mats Wahl
Der Unsichtbare
Ein hochaktueller Kriminalfall über Fremdenfeindlichkeit und den blinden und sinnlosen Hass, den sie auslöst – aufrüttelnd erzählt.
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Der Unsichtbare

Der junge Hilmer Eriksson ist verschwunden. Eigentlich wollte Hilmer nur etwas mit dem Rad im Nachbardorf abholen. Doch dort ist er nie angekommen. Gab es einen Unfall? Oder wurde er das Opfer eines Verbrechens?

 

Seine Familie und vor allem Ellen, Hilmers Freundin, sind verzweifelt. Kommissar Harald Fors stößt bei seinen Ermittlungen in Hilmers Schule auf eine Gruppe neonazistischer Jugendlicher, die schon des Öfteren unangenehm aufgefallen sind. Alle haben Angst vor ihnen. Selbst der Direktor und der Hausmeister der Schule verschließen lieber die Augen. Die aufgesprayten Hakenkreuze werden überstrichen. Nur Hilmer hat es gewagt, seinen ausländischen Mitschüler in Schutz zu nehmen. Ausgerechnet gegenüber Anneli, der Wortführerin der Gruppe. Das geschah kurz vor seinem Verschwinden. Hat Anneli etwas mit der Sache zu tun? In den Verhören setzt sich Puzzleteilchen für Puzzleteilchen das Bild eines sinnlosen Hasses zusammen und die Indizien gegen Anneli und ihre Freunde verdichten sich.

 

»Dieser erstaunliche Roman erzählt davon, wie es passieren kann, dass sich junge Menschen rechtsradikalen Bewegungen anschließen – Wahls Buch ist ein MUSS.«
Henning Mankell

Kaltes Schweigen von Mats Wahl
Mats Wahl
Kaltes Schweigen
Krimineller Drogendealer oder Opfer von Rechtsradikalismus und Gewalt? Wer die Wahrheit sucht, muss genau hinsehen.
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Kaltes Schweigen

 

In einem abgelegenen Waldstück wird die Leiche eines Jungen gefunden. Er ist der Sohn indischer Einwanderer. Gibt es einen rechtsradikalen Hintergrund für die Tat?
Der junge Sirr, wie seine Kumpels ihn nannten, ist ermordet worden. Doch was ist das Motiv? In mühsamer Kleinarbeit verfolgen Kommissar Fors und seine Kollegen jeden noch so winzigen Hinweis. Durch Befragungen an der Schule und in seinem Freundeskreis entsteht kein sehr sympathisches Bild des Opfers. Sirr hat mit Drogen gedealt. Doch das allein ist kein überzeugendes Motiv für einen Mord. Könnte sein Tod einen rechtsradikalen Hintergrund haben? Ausgerechnet jetzt hat Anneli Tullgren Hafturlaub. Sie ist für Fors keine Unbekannte: Vor ein paar Jahren hat sie gemeinsam mit ihrer Bande Hilmer Eriksson zu Tode getreten, weil er einen ausländischen Mitschüler verteidigte. Oder ist Sirr anderen Drogendealern in die Quere gekommen? Als dann auch noch die Kirche in dem kleinen Städtchen Vreten bis auf die Grundmauern abbrennt, ist die Verwirrung komplett. Hat die eine Tat etwas mit der anderen zu tun?
 
»›Kaltes Schweigen‹ zieht schon auf den ersten Seiten in seinen Bann!«
Die ZEIT
Kill von Mats Wahl
Mats Wahl
Kill
Ein Täter, der selbst Opfer ist, begeht einen Amoklauf an einer Schule – ein psychologisches Puzzle von bedrückender Aktualität.
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Kill

So verzwickt war die Lage für Kommissar Fors noch nie: An einer Schule fallen Schüsse – aus seiner eigenen Dienstwaffe. Hinweise auf den Täter gibt es nicht, die jungen Zeugen stehen unter Schock. Die Ermittlungen verlaufen mühsam, bis klar ist, wer die Waffe gestohlen hat. Aber hat die Polizei damit auch den Amokschützen?

Die Stadt und ihre Polizeibeamten suchen einen Mörder und finden am Ende einen Täter, der selbst Opfer ist: Was er aus blinder Wut angerichtet hat, hat er selber nicht gewollt. Mats Wahls Roman ist die düstere, messerscharfe Analyse einer Gesellschaft, in der Feigheit und Bequemlichkeit der Erwachsenen dazu führen, dass die Gewalt unter Jugendlichen eskaliert.
 
»›Kill‹ ist ein mitreißender Krimi nicht nur für Kinder, ein aufwühlendes Buch.«
Berliner Zeitung
Die Rache von Mats Wahl
Mats Wahl
Die Rache
Über das Wesen von Schuld und Rache und die schmerzhafte Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit - ein vielschichtiger Roman.
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Die Rache

Kommissar Fors begegnet in seinem neuen Fall alten Bekannten und gerät in einen Strudel aus Schuld und Rache. Es ist eine schmerzliche Reise in die Vergangenheit.

Anneli Tullgren, als Jugendliche verurteilt wegen Mordes an ihrem Mitschüler Hilmer, ist aus der Haft entlassen. 13 Jahre sind seit dem Mord vergangen. Hilmers Tochter Tove will den Tod ihres Vaters rächen. Doch bevor sie selbst tätig werden kann, wird sie Zeugin eines Überfalls, bei dem Anneli schwer verletzt wird. Tove behauptet gegenüber Kommissar Fors, sie sei die Täterin. Doch Fors durchschaut das Mädchen schnell. Er hat einen anderen Verdacht.
 
»Große Jugendliteratur, die auch erwachsene Leser nachhaltig beeindruckt.«
Frankfurter Neue Presse
Die Presse über die Krimis

»Ein Wallander im Jugendbuch!« Die Welt

»Mats Wahls Krimi-Reihe gehört zum Besten, was es auf dem Jugendbuchmarkt gibt.« Mannheimer Morgen
 
»Wahls Krimis sind in punkto Anspruch durchaus mit denen Henning Mankells zu vergleichen.« Neue Luzerner Zeitung
 
»›Kaltes Schweigen‹ zieht schon auf den ersten Seiten in seinen Bann.« Die Zeit
 
»Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt.« Augsburger Allgemeine über ›Der Unsichtbare‹
 
»›Kill‹ ist ein mitreißender Krimi, ein aufwühlendes Buch.« Berliner Zeitung
 
»Die Krimis des schwedischen Jugendbuchautors Mats Wahl stehen denen Henning Mankells in nichts nach.«Mannheimer Morgen
 
»Der Schwede Mats Wahl schreibt seit vielen Jahren in der Topliga der Jugendliteratur.« Neue Luzerner Zeitung
 
»Wahls Bücher sind im Jugendkrimi eine Klasse für sich.« Neue Zürcher Zeitung
 
»Große Jugendliteratur, die auch erwachsene Leser nachhaltig beeindruckt.« Frankfurter Neue Presse