Werwolf wider Willen

»Ich check das immer noch nicht so richtig: dass die Möglichkeit besteht, ich könnte ein Werwolf sein. Ein Werwolf. Schon allein das Wort! Das ergibt doch alles keinen Sinn. Wie kann ich ein Werwolf sein? Es GIBT keine Werwölfe. – Oder?«


Toby ist eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher, bis auf seine besonders schnellen Reflexe, seinen hervorragenden Geruchssinn und die schnell wachsenden Haare. Alles nicht weiter beunruhigend. Beunruhigend ist allerdings, dass er eines Tages im Krankenhaus aufwacht und Tobys entsetzte Mutter ihm erzählt, er sei bewusstlos und splitterfasernackt in einem Dingo-Gehege im Nationalpark gefunden worden. Alles nur ein böser Scherz?


Doch dann taucht ein junger Mann auf, der Toby versucht klarzumachen, dass er eine Selbsthilfegruppe aufsuchen muss, damit sein »Leiden« nicht zur Gefahr für ihn und andere wird. Und dann überschlagen sich die Ereignisse ...

Die Vorgeschichte
 
Blutsbande von Catherine Jinks
Catherine Jinks
Blutsbande
Wer die muntere Selbsthilfegruppe besser kennenlernen will, sollte den ersten Teil ›Blutsbande‹ unbedingt lesen. ›Mit Zähnen und Klauen‹ kann aber auch unabhängig gelesen werden.
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Die Autorin
Die Autorin
Catherine Jinks

Humorvolle Fantasy - geht das? Die australische Autorin Catherine Jinks macht es mit ›Blutsbande‹ und ›Mit Zähnen und Klauen‹ vor. Aber sie kann auch noch andere Bücher schreiben ...

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