Deine Meinung
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05.02.2012 Merve: Ich hab die Hälfte des Buches in 1 Stunde geschafft und muss sagen das es einer der besten Bücher ist die ich gelesen hab. einfach nur unglaublich was sie alles durchmachen musste. Wenn das Buch verfilmt würde und es 2 Stunden dauern würde, würde ich aufjedenfall 1,5 Stunden davon weinen... |
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10.11.2011 KARLA: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen weil es sehr interessant und die Sprache einfach zu verstehen ist. Das es aber mitten im Leben aufhört hat mir nicht so gut gefallen! |
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26.09.2011 s.G.E.: Berlin,27 September 2011 Liebe Ana, ich bin eine Schülerin der Schule am Staakener Kleeblatt. Ich habe deinen Buch gelesen und möchte dir hiermit einige Sachen sagen, die mich sehr begeistert haben und mir auch auf den Herzen liegen. Ich bin sehr beeindruckt von dir Ana, denn deine Worte, dein Leben sind für mich wie ein Lied voller Hoffnung und Kraft. Obwohl es für dich nicht leicht viel, hast du versucht immer das Beste aus Sachen zu machen, wo ich vielleicht aufgehört hätte zu leben. Je mehr ich mir deinen Buch gelesen hatte, desto mehr war ich von dir fasziniert, weil du Ana in deinem Buch und Beschreibungen viel von deiner Persönlichkeit offenbart hast und auch sehr ehrlich warst. Du bist erst siebzehn, aber viel reifer, als es deinem Alter entspricht. Du hast so vieles erlebt, wo ich im Buch die Kontrolle über mich verlor und anfing zu weinen z.B die Misshandlungen durch deine Großmutter und deiner Tante, oder wo Ernesto, der Freund deiner Großmutter, dich und deine kleine Schwester Isabel vergewaltigt hatte. Seit dem eure Eltern gestorben sind, habt ihr nicht wirklich ein zuhause, oder jemanden mit dem ihr über alles reden könnt. Was auch noch dich vielleicht deinen Leben lang begleiten könnte ist deine HIV-Infektion, für die du schon sehr hart kämpfst. Du bist nicht Schuld dran, was dir und Isabel passiert ist Ana! Ich finde es einfach nur Stark von dir, dass du trotz all dem, die Hoffnung nie verloren hast und immer für deine Schwester da warst. Aber leider muss ich dir auch sagen, dass du einige Konflikte provoziert hattest, in dem du freche Antworten deiner Tante und Großmutter gegeben hast, stimmt du muss dir so was nicht gefallen lassen, wenn du von denen Gewalt zu spüren bekommst, aber du könntest dir Hilfe von außen holen und gehe solchen Konflikten denn halt aus dem Weg. Als Ernesto Isabel vergewaltigt hatte, sollten die Spuren von der Vergewaltigung gar nicht entfernt werden, Isabel sollte sich gar nicht duschen oder ihr solltet nicht so tun ob wäre nichts passiert. Weil sonst könnt ihr es niemandem beweisen, dass er euch vergewaltigt hatte und so hätte er auch seine Gerechte Strafe bekommen. Anna du hast eine eigene Tochter, für die du auch ganz alleine Sorgen musst, weil Berto, der Vater deines Kindes und deine erste Große Liebe, sehr schwer krank ist und durch den Aids, den er von seiner Mutter hat, wird er immer schwächer. Du liebst Isabel sehr, aber besuche sie bitte öfters im Waisenhaus, dann fühlt sie sich auch nicht so einsam. Hol dir wie gesagt Hilfe von außen wenn du noch mehr Probleme hast. Du könntest z.B. zu einer Psychologin gehen. Ana ich hoffe bald kommt noch ein zweites Buch von dir raus, denn mich würde es schon interessieren wie es dir jetzt so geht, ob du immer noch kämpfst und so Stark bist. Jeder hat bestimmt seine eigene Geschichte und deine Geschichte ist etwas besonderes voller Hoffnung und Kraft, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Mit freundlichen Grüßen |
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09.06.2010 lorena: maaaaaan ich würde so gerne wissen wie ana heute lebt!! das buch war wirklich toll aber das es mitten in ihrem leben aufhört grade wo es am spannendsten ist fand ich naja...en bissl blöd aber sonst sehr interessant und die sprache war sehr leicht zu verstehen! weiß jmd ob es vllt ein zweites buch geben wird? oder wie es heutzutage ana geht? lg |
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10.04.2010 Kristina: Wundervolles Buch. Unglaublich rührend geschrieben. Es wurde einfach nie langweilig. |
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19.10.2009 Anji: Ich habe das Buch seit 1ner Woche in einer Bibiliotek ausgeborgt. und finde es echt klasse. Ich bin bereits auf seite 208 und bin bald Fertig und möchte mir das Buch jetzt kaufen weil es mich sehr intressiert und ich es gerne nochmal lesen will. und das Buch ist sooo schön das ich es selber habn muss :D |
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02.10.2009 Pria: Ich hab das Buch gelesen und ich find es echt gut. Ich kanns nur weiterempfehlen . Ich dachte ich wär gut über AIDS aufgeklärt doch vieles was in dem Buch steht wusste ich vorher noch nicht. |
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06.11.2008 selina: ich wills lesen |
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05.11.2008 merima: ich finde das buch richtig gut ich fang auch an es zu lesen |
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01.11.2008 Vera Höll: Auch ich dachte, dass eine Mutter, die während der Schwangerschaft schon AIDS hat, bzw HIV infiziert ist, normalerweise ihr Kind ansteckt. Darf sie das Kind stillen, ohne es anzustecken? Auf jedem Fall finde ich gut, dass darüber geschrieben wird, damit immer mehr Leute wissen, dass andere Hilfe brauchen. Wir haben selber ein Patenkind in Bolivien über World Vision. Vera Höll |
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21.10.2008 Kim, 15 Jahre: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mir das Buch selbst ausgesucht hätte, da ich eigentlich Bücher über andere Themen lese. Dennoch fand ich es sehr spannend und interessant, auch informativ. Ich wusste nämlich nicht sonderlich viel über AIDS, auch nicht, dass es zwischen HIV und AIDS einen Unterschied gibt, oder dass nicht unbedingt jedes Kind, das eine AIDS-kranke Mutter hat, auch AIDS bekommen muss. Neben HIV/AIDS werden auch andere Themen wie Vergewaltigung, Misshandlung, Armut und Verlust aufgeführt, was Annas Leiden noch unterstreicht. Obwohl das Buch ja ein Sachbuch ist, erzählt die Autorin doch sehr gefühlvoll ... Anas Geschichte ist sehr bewegend. Die Fragen am Ende des Buches sind hilfreich, so kann man noch einmal über das Gelesene nachdenken. In Ana kann man sich gut hineinversetzen, ihre Gedanken und Gefühle werden ausführlich beschrieben und so versteht man auch, dass AIDS für sie ein sehr großes Problem ist, und dass sie große Angst vor Ausgrenzung hat. |