Pressestimmen

Jenna Bushs Aufzeichnungen sind trotz des schwergewichtigen Themas sehr leicht lesbar; verfasst in klarer, schnörkelloser Sprache mit vielen Dialogen, ergänzt durch zahlreiche Fotos. Keine Frage bleibt offen, denn am Ende widmen sich eigene Kapitel den Themen HIV/Aids und Missbrauch, sogar Diskussionsfragen werden mitgeliefert: eine ideale Schullektüre also. Und so wünscht man diesem Buch viele junge Leser - damit Mädchen wie Ana tatsächlich Grund zur Hoffnung haben.

Antje Weber, Süddeut­­schen­­ Zeitun­­g, 09.03.2009

... eine Geschichte, die es wert ist, erzählt und gelesen zu werden. ... Begleitet wurde Jenna Bush von ihrer besten Freundin, der jungen Fotografin Mia Baxter. Sie hat auch die Bilder für Jennas Buch gemacht - eine stimmungsvolle Bestandsaufnahme und Ergänzung, jedoch ohne Verklärung oder Beschönigung der Realität. Alexander W. Rauscher für Kulturzeit

3sat, 23.09.2008

›Anas Geschichte. Ein Stück Hoffnung‹ zeugt von Überlebenswillen, Stärke und Widerstandsfähigkeit.

Gisela Esser, Die Rheinpfalz, 04.08.2009

Jenna Bush ist mit ›Anas Geschichte‹ ein starkes Buch ohne Schnörkel gelungen, das absolut empfehlenswert ist. Alle Nettoeinnahmen der Autorin aus diesem Buch kommen dem U.S. Fund for UNICEF zugute.

Neue Welt für die Frau, 12.11.2008

Nicht zuletzt Jenna Bushs Name und Status werden nicht unerheblich dazu beitragen, dass den Betroffenen Aufmerksamkeit widerfährt. Wollen wir hoffen, dass sie der Geschichte weiterhin Flügel verleihen, die sie in Räume und Köpfe tragen, die ihr sonst eher verschlossen geblieben wären. Verdient hat sie es in jedem Fall. Anas Geschichte hat ein Happy End und hat doch keines. Denn Ana ist erst 17 und ihre Geschichte geht weiter – und für AIDS gibt es noch immer kein Heilmittel…

Leena Westhoeven, Eselsohr, November 2008

Jenna Bush, Tochter des amtierenden US-Präsidenten, beeindruckt mit dieser Einsicht in das Leben jenseits des Wohlstands – sie war für UNICEF in Lateinamerika und der Karibik.

Buchhändler heute, Oktober 2008

Ein wertvoller Beitrag zum Thema Aufklärungsarbeit! ... Da die Anliegen offen, sympathisch und engagiert vorgetragen werden, können die LeserInnen sie sicher gerne annehmen (vermutlich eher als "elterliche" Vorgaben zur selben Thematik). Nachdrücklich empfohlen ab ca. 12/13 Jahren - bis ins Erwachsenenalter!

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW

Ein starkes, mutiges und schnörkelloses Buch, das man unbedingt lesen sollte.

Zürcher Unterländer

... berührend, ohne kitschig zu werden. Eine Geschichte, die auch deutschen Jugendlichen vermittelt, was es heißt, in einer Situation aufzuwachsen, in der es keinerlei Sicherheiten gibt, weder emotional noch finanziell. Ein Titel, der mehr zeigt als die Tatsache, dass das Thema HIV noch längst keines von gestern ist.

Buchmarkt, September 2008

›Anas Geschichte‹ verbindet Nächstenliebe, mitfühlenden Feminismus und Psychologie zu einem bewegenden und effektiven Weckruf.

Foreign Affairs